LISA · BELEGORGANISATION & AUTOMATISIERUNG

Belege ordnen. Zuständigkeiten klären. Den nächsten Schritt verstehen.

LISA verbindet Rechnungseingang, Mandantenzuordnung, Prüfung und Dokumentenablage. Der weitere Ausbau führt Zahlungsstand, Bearbeitung und Übergaben nachvollziehbar zusammen – damit Routinearbeit einfacher wird und Entscheidungen bei den zuständigen Menschen bleiben.

Für Buchhaltung, kaufmännische Teams und Organisationen mit mehreren Mandanten.

Dokumentierte Produktbasis · Prozessautomatisierung im Ausbau · Einsatzumfang im Pilot prüfen

Eine gemeinsame Basis für Ihre Belege.

Der dokumentierte Modulumfang verbindet Eingang, Datenverarbeitung und Übergabe. Welche Module in Ihrer Umgebung eingesetzt werden können, wird anhand von Konfiguration, Lizenz und Pilotprüfung festgelegt.

Eingänge zusammenführen

Rechnungen aus E-Mail über IMAP oder Microsoft Graph sowie PDF-Uploads in einer Verarbeitung zusammenführen.

Daten prüfen statt abtippen

Belegdaten extrahieren, Pflichtfelder und Beträge prüfen und unsichere oder fehlerhafte Ergebnisse zur Prüfung sichtbar machen.

Mandanten gezielt zuordnen

Belege einem Mandanten zuordnen und unklare Zuordnungen prüfen. Mandantenbezogene Zugriffe unterstützen getrennte Arbeitsbereiche.

Zuständigkeiten berücksichtigen

Rollen und Review-Freigaben im Bearbeitungsablauf nutzen. Eine Belegfreigabe ist eine andere Entscheidung als die Autorisierung einer Zahlung.

Original und Daten gemeinsam ablegen

Originalbeleg und Metadaten nach SharePoint exportieren. Der dokumentierte Export ist einseitig; manuelle Änderungen in SharePoint fließen nicht automatisch zurück.

Buchhaltung passend anbinden

Belege über mandantenbezogene Buchhaltungsconnectoren weitergeben. Verfügbarkeit hängt vom freigeschalteten Modul und der konkreten Konfiguration ab.

Der Ausbau macht den ganzen Vorgang verständlich.

Diese Prozessfunktionen sind als Entwicklungsumfang vorgesehen. Sie werden schrittweise mit realen Arbeitsabläufen erprobt und nicht als vollständig verfügbare Funktionen angeboten.

Zahlungsstand getrennt führen

Bereits bezahlt, noch zu zahlen und unklar unterscheiden. Verarbeitung, Freigabe, Ablage und Zahlung bleiben eigene Informationen.

Namen und Ablage regeln

Bestätigte Angaben für Dateinamen und Mandant/Jahr/Monat-Pfade nutzen. Zahler, Bearbeiter und Freigeber bleiben unterscheidbar.

Dubletten und Änderungen nachvollziehen

Wiederholte Eingänge prüfen und Originalname, Zielname, Aktion und Zeitpunkt verknüpfen. Klärungsfälle erhalten Verantwortung und Wiedervorlage.

Banking kontrolliert ergänzen

Eine Übergabe an S-Firm und die Zuordnung von Rückmeldungen praktisch validieren. Bereitstellung und Erfassung gelten nicht als Zahlungsnachweis.

Verarbeitet ist nicht automatisch bezahlt.

Das dokumentierte Banking-Modul umfasst Verbindungen, ausgewählte Konten und Kontostatus. Überweisungen, Zahlungsverkehr und Buchungsabgleich sind darin nicht enthalten. S-Firm-Anbindung und Zahlungsrücklauf gehören zum gesondert zu prüfenden Ausbau.

Was Ihr Pilot benötigt

Starten Sie mit einem abgestimmten Postfach oder PDF-Eingang, repräsentativen Belegen, Mandantenregeln und Zuständigkeiten für die Prüfung. SharePoint-Export und Buchhaltungsconnectoren benötigen passende Lizenzen, Freigaben und Konfiguration. Im Pilot legen wir die eingesetzten Module und Abläufe fest.

Mit einem überschaubaren Ablauf starten.

  1. 01

    Arbeitsweise verstehen

    Eingangskanäle, Mandanten, Rollen und typische Belege gemeinsam erfassen.

  2. 02

    Regeln festlegen

    Namensschema, Monatsregel, Ablagepfade und Verantwortlichkeiten bestätigen.

  3. 03

    Routine im Pilot prüfen

    Zuordnung, Review und Ablage mit Beispielen erproben. Fehler und wiederholte Eingänge gezielt testen.

  4. 04

    Kontrolliert erweitern

    Banking-Übergabe und Rückmeldungen erst nach technischer Prüfung ergänzen. Handgriffe, Wartezeiten und Korrekturen im Pilot messen.

Fragen vor dem Einstieg

Was ist heute dokumentiert und was wird ausgebaut?

Die Produktbasis umfasst E-Mail-/PDF-Eingang, Extraktion, Mandantenzuordnung, Review, Rollen, SharePoint-Export und modulabhängige Buchhaltungsconnectoren. Der erweiterte Zahlungs- und Ablageprozess befindet sich im Ausbau. Der konkrete Installationsstand wird vor einem Einsatz geprüft.

Führt LISA Zahlungen automatisch aus?

Das dokumentierte Banking-Modul führt keine Überweisungen aus und gleicht keine Buchungen ab. Eine kontrollierte S-Firm-Übergabe ist eine zu validierende Integrationsoption. Zahlungsberechtigungen und Autorisierung werden getrennt vereinbart.

Passt LISA zu unserer SharePoint-Struktur?

SharePoint-Export ist dokumentiert. Eine bestehende Mandant/Jahr/Monat-Struktur und eigene Namensregeln benötigen eine ausdrücklich geprüfte Pfadabbildung. Änderungen in SharePoint werden beim einseitigen Export nicht zurücksynchronisiert.

Welche Voraussetzungen brauchen wir?

Benötigt werden passende Zugriffe auf die vorgesehenen Postfächer, SharePoint und gegebenenfalls Buchhaltungssysteme sowie bestätigte Mandanten- und Rollenregeln. Module, Lizenzen, Schnittstellen und Anforderungen werden im Pilotgespräch konkret geklärt.

Wie werden Nutzen und Konditionen festgelegt?

Wir definieren Pilotumfang und Erfolgskriterien anhand Ihrer Belege und Arbeitsweise. Bearbeitungszeit, Rückfragen und Korrekturbedarf werden gemessen; pauschale Einsparungen werden nicht zugesagt. Einführung, Lizenz und Unterstützung werden individuell abgestimmt.

Welcher Belegprozess kostet Ihr Team heute unnötige Handgriffe?

Bringen Sie einen typischen Ablauf mit. Gemeinsam klären wir den passenden Einstieg, Ihre vorhandenen Systeme und die nächsten sinnvollen Automatisierungsschritte.

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